SEIT ÜBER DREI JAHRZEHNTEN
gehören Meditation und Training zu meinem Leben. Angefangen hat alles mit Neugier: Ich wollte verstehen, was in uns vorgeht — erst im Labor, dann im Hörsaal, wo ich seit vielen Jahren junge Menschen auf ihrem Weg in die Medizin begleite. Die wichtigsten Antworten habe ich aber nicht in Büchern gefunden, sondern in der eigenen Praxis.
Im Hörsaal, in Seminarräumen, in Hunderten von Prüfungen und im Labor, auf der Matte, an der Hantelbank, beim Bogenschießen und im tiefen kalten Wasser habe ich gelernt, was es heißt, ganz da zu sein — mit allem, was gerade ist. Aus dieser Erfahrung ist meine MBSR-Ausbildung gewachsen, und mit ihr der Wunsch, das weiterzugeben, was mich selbst trägt: innehalten, wahrnehmen, gelassen bleiben.
Heute begleite ich Menschen und Organisationen dabei, Achtsamkeit in ihren Alltag zu bringen — ruhig, klar und im eigenen Tempo.
IN MEINER ARBEIT
geht es nicht um Theorien, sondern um Erfahrung: spüren, was gerade ist. Innehalten, bevor wir reagieren. Ich schaffe Räume, in denen genau das möglich wird — ohne Druck, ohne Dogma, im eigenen Tempo.
Mein Hintergrund als Neurobiologe fließt dabei leise mit ein: Was ich vermittle, ist wissenschaftlich fundiert. Im Mittelpunkt steht aber immer die eigene Erfahrung — und das, was davon in den Alltag hineinwirkt. Keine Esoterik, keine großen Versprechen. Nur eine einfache Praxis, die trägt.